Gesundheit des Fortpflanzungssystems

Gesundheit des Fortpflanzungssystems

Beim Geschlechtsverkehr ist es sehr wichtig, dass die Geschlechtsteile vor allem gesund sind. Aber woran erkennen Mann oder Frau, dass es alles gesund ist? Sind Unsicherheiten vorhanden, ist das zunächst nicht weiter schlimm, da es diese immer wieder gibt. Es ist jedoch wichtig, einen Arzt des Vertrauens aufzusuchen. Denn der Arzt kann noch mal genauer sagen, ob eine mögliche Erkrankung des Geschlechtsorgans vorhanden ist. Gleichzeitig ist der Arzt auch in der Lage, entsprechende Tipps zu geben. Gerade Anfänger oder diejenigen, die zum ersten Mal einen Geschlechtsverkehr haben, sind schnell überfordert fühlen. Das muss jedoch nicht sein. Geschlechtskrankheiten können sehr unterschiedlich sein. Meistens sind es auch andere Ursachen, die für die wichtige Gesundheit von Geschlechtsorganen verantwortlich sind. Hormone spielen daher eine nicht seltene und wichtige Rolle. Vor allem Krankheiten können sowohl innen als auch außen entstehen. Dabei zählen die Brüste auch zum Geschlechtsakt. Brustkrebs kann also auch als eine Krankheit bezeichnet werden, die wiederum Einfluss auf den Geschlechtsakt hat. In der Regel sinkt durch das Wissen einer solchen Krankheit auch die Anziehung des eigenen Partners. Von daher ist es auch eine psychologische Sicht, der in diesem Fall in Kraft tritt und keinesfalls unterschätzt werden sollte.

Gut schützen und Krankheiten verhindern

Bei einem Mann ist es die Prostata, die meistens in Mitleidenschaft gezogen wird. Allerdings macht es das nicht immer leicht. Sollte denn dieses der Fall sein, ist es ratsam, einen Urologen aufzusuchen. Denn die Prostata zählt zu jenen Dingen, die bei einem Mann am meistens betroffen sind. Auch wenn es um den Zeugungsakt geht, sollte die Fruchtbarkeit und Spermienqualität stimmen. In welcher Höhe diese ausfällt, hat auch mit dem eigenen Lebensstil zu tun. Wer viel raucht oder Alkohol trinkt, verringert eher die Chance, ein Kind zu zeugen. Oftmals ist es die sinnvollste Art, sich vorher zu schützen. Das Kondom bietet ausreichend Möglichkeiten, damit ein Problem mit einer Geschlechtskrankheit vorab gar nicht entstehen kann. Kondome werden auch verschiedenen Farben und Größen angeboten und damit gibt es keine Ausrede mehr. Denn die Gesundheit der Geschlechtsorgane kann sich auch negativ auswirken, wenn es sich beispielsweise um eine Verkrümmung oder Fehlbildung handelt.

Das Fortpflanzungssystem

Das Fortpflanzungssystem besteht aus speziellen Strukturen der Hypophyse und des Hypothalamus. sowie der Gonaden und der Zielorgane. Verschiedene Elemente des Fortpflanzungssystems sind mit Hilfe von Informationssignalen miteinander verbunden, damit sie als ein ein Ganzes funktionieren können. Eine sehr wichtige Rolle bei der Regulierung des Fortpflanzungssystems spielen die Hormone. Die Hormone des Fortpflanzungssystems werden auch nach ihrer chemischen Struktur und dem Sekretionsort klassifiziert. Eine exakte Bestimmung der Konzentration der Hormone in biologischen Flüssigkeiten ist sehr wichtig für eine Beurteilung des laufenden Zustands von Hormonsystemen, die wiederum das Fortpflanzungssystem entsprechend regulieren und die Krankheiten diagnostizieren. Die Bestimmung eines Gehalts an Hormonen wird weit verbreitet angewendet, um mögliche Ursachen von der weiblichen als sowie der männlichen Unfruchtbarkeit zu erörtern. In den meisten Fällen ist der erste Punkt die Schädigung der hormonellen Regulierung. Eine
Klassifizierung der sehr wichtigen Hormone, die eine Fortpflanzungsfunktion regulieren: Gipotalamus, Hypophysen, Neugeborene, Eierstöcke: Östrogene, Plazenta, Hoden und die Nebennierenrinde.

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